Beiträge in folgender Reihenfolge: “Rückblick auf die Jahre 2015 und 2016”, Einweihung des Kreuzes im Dahl, Rückblick auf das Jahr 2014 (Download), Historischer Rundgang 28.09.2014,Meilertag der Dorfgemeinschaft Altenvalbert am 15.07.2014,Tag der Sauberkeit 2014, Neuer Spielplatz, Rückblick auf das Jahr 2013 (PDF) Straßenbeleuchtung, Kanutour 2012, Tag der Sauberkeit 2012, Dorfgemeinschaft Altenvalbert im Jahr 2011, Radtour 2011: Sauerlandradring , Dorfgemeinschaft Altenvalbert im Jahr 2010, Radtour 2010: Um den Möhnesee, Tauziehmeisterschaft Schöndelt 2010, Kanutour 2010, Dorfgemeinschaft Altenvalbert im Jahr 2009, Radtour 2009 um den Biggesee, Kanutour 2009, Kruzifix im Dahl neu aufgestellt, Altenvalberter auf Besuch der Partnerstadt Otwock vom 09.06.bis 15.06.2009, Defibrillator-Schulung, Dorfgemeinschaft Altenvalbert im Jahr 2008, Radtour Samstag 16.08.2008, Kanutour im Sommer 2008, Altenvalberter beim Erste- Hilfe- Kurs 2008, Altweiber-Party 2008, Toller Erlös…(Silberhochzeit Düperthal 2007)

D o r f g e m e i n s c h a f t

Rückblick auf das Jahr 2016

Rückblick 2016

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Rückblick auf das Jahr 2015

Rückblick 2015

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Einweihung des Kreuzes im Dahl

Als zwei Jahre nach Kyrill das Kreuz im Dahl wieder aufgestellt wurde, zeigte sich bald, dass der Standort nicht ideal war: es war zur “Wetterseite” hin ausgerichtet. Im Sommer wurde es dort abgebaut, gründlich geschliffen und gestrichen; das Dach wurde überarbeitet und mit Eichenbrettern erneuert. Auf der gegenüberliegenden Seite fand sich ein wettergeschützter Platz in einem Buchenwald; nach einigen Erdarbeiten konnte das Kreuz dort aufgestellt werden. Endlich konnte auch der mehr als 100 Jahre alte, aufwändig restaurierte Korpus wieder angebracht werden. Zusammen mit Sitzbänken, einem kleinen Blumenbeet und einer Wasserstelle ist ein schöner Platz entstanden, der zum Verweilen einlädt.
Am Sonntag, dem 11. Oktober 2015 wurde das Kreuz von Herrn Pfarrer Koke gesegnet.

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Zuvor hatte sich die Dorfgemeinschaft zu Fuß von der Dorfkreuzung aus auf den Weg ins Dahl gemacht. Herr Pfarrer Koke betonte seine Freude darüber, das Kreuz im Beisein so vieler Dorfbewohner segnen zu dürfen.
Als ob es so bestellt gewesen wäre, schien die Sonne an diesem Herbsttag kräftig.
An einer langen Tafel mitten auf dem Waldweg schmeckten anschließend Kaffee und Kuchen.

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Dass ein Wegekreuz gesegnet wird, kommt im Dorf nicht allzu oft vor. Deshalb blieben viele noch ein Stündchen länger dort. Für alles war gesorgt: es gab sogar noch Würstchen vom Grill und Getränke. Und wer ein Bedürfnis hatte, geriet auch nicht in Not: ein Dixie mitten im Wald sieht man nicht alle Tage!
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Weitere Fotos sind in der Bildergalerie!
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Rückblick auf das Jahr 2014

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Historischer Rundgang

Der Einladung zum historischen Rundgang folgten am Sonntag, dem 28. September 2014 nahezu 50 Altenvalberter jeden Alters, von 3 bis über 70 Jahren. Von der Kapelle aus ging es zu den Räumen der damaligen Gefriergemeinschaft, zur ehemaligen Hofstelle Höniger und zum früheren Rolandshaus. An der ehemals für das ganze Dorf bestehenden Wasserversorgungsanlage vorbei ging es zum Kreuz im Dahl, wo für einen kleinen Imbiss gesorgt war. Die sehr informative Wanderung fand ihren Abschluss mit Kaffee und Kuchen in Elsperhusen.

Es wurden viele aus heutiger Sicht unglaubliche “Dönekes” erzählt. Eine Fortsetzung wäre wünschenswert; es gibt bestimmt noch viel zu erzählen…

Meilertag der Dorfgemeinschaft Altenvalbert am 15.07.2014

Der Tag, den die Dorfgemeinschaft Altenvalbert im Rahmen der Oberelsper Meilertage 2014 gestalten durfte, stand unter dem Motto: “Altenvalbert heizt ein”. Dies gewährleisteten zum einen heiße Bratpfannen mit Brutzelfleisch und Bratkartoffeln, zum anderen die Künste von Manfred Klein und Magic Maschke, für die die Bezeichnung “Quetschkommodeninvasion” genau richtig war. Wer sonst bringt hartgesottene Meilergehilfen am hellichten Tage zum Schunkeln…

... oder junge Mädchen zum Singen vor Publikum!

Tag der Sauberkeit 2014

Am Samstag, dem 12.04.2014 folgten neun Altenvalberter Jugendliche und Kinder der Anregung der Stadt und des Stadtmarketingvereins zum Frühjahrsputz im Dorf. In drei Gruppen zogen die eifrigen Helfer los, so dass sich schon bald Eimer und Müllsäcke füllten. Nach getaner Arbeit stand in der Dorfscheune ein kleiner Imbiss bereit.

Neuer Spielplatz

Bei strahlendem Sonnenschein und nahezu sommerlichen Temperaturen versammelten sich Kinder, Eltern, Großeltern auf dem neu errichteten Kinderspielplatz in Altenvalbert um diesen feierlich der Allgemeinheit zu übergeben. Vor knapp 10 Jahren als eines der kinderreichsten Dörfer des Sauerlandes bezeichnet, vertrauen die Dorfbewohner weiterhin fest auf den Nachwuchs der kommenden Jahre.
Als absehbar war, dass der Standort des in die Jahre gekommenen alten Spielplatzes aufgegeben werden musste, hat die Dorfversammlung nahezu einstimmig beschlossen: Wir brauchen einen neuen! Familie Düperthal erklärte sich bereit hierzu einen Teil ihres Hofes zur Verfügung zu stellen und so wurden Kataloge gewälzt, geplant, gerechnet und gezeichnet. Dass die Stadt Lennestadt bereit war das großzügig bemessene Projekt zu unterstützen zeigt, dass auch dieser die Kinder am Herzen liegen. In Zeiten von Internet und Computer, Schulstress und Aktivitätenvielfalt sind öffentliche Spielplätze als freies Angebot wichtiger denn je. denn Kreativität, Wahrnehmung, Bwegung und das Zusammensein in der Natur sind für die soziale, motorische und geistige Entwicklung unerlässlich.
Im Herbst 2013 rückten die Mmitarbeiter des Bauhofs der Stadt Lennestadt an. Das Gelände wurde bereitet, die Geräte aufgestellt, Rasen eingesät und über den milden Winter hinweg konnte schon so manches Kind die Geräte testen.

Jetzt aber wurde es Zeit, den Spielplatz im Rahmen einer kleinen Feierstunde offiziell seiner Bestimmung zu übergeben. Der Duft frisch gebackener Waffeln wie auch Kaffee und kühle Getränke standen bereit, die Sonne lachte vom fast wolkenlosen Himmerl, als die ersten Besucher eintrafen. Neben den Kindern, Eltern, Großeltern aus Altenvalbert, Oberelspe und Elspe waren der Bürgermeister der Stadt Lennestadt, Herr Hundt, anwesend, der noch einmal betonte, dass er auch für kleine Dorfgemeinschaften wie Altenvalbert immer ein offenes Ohr habe. Ebenfalls erschienen war auf ausdrücklichen Wunsch der Dorfgemeinschaft Herr Pastor Dieter Koke um den Spielplatz einzusegnen. Zum Lied “Großer Gott wir loben dich” brauchte keiner ein Gotteslob und so lauschten alle andächtig den Segensworten zur Einweihung des neuen Platzes. Gottes Segen soll die Kinder begleiten, die hier klettern, schaukeln und turnen, die Mütter und Vater, die Aufsicht führend im Gespräch miteinander Gemeinschaft erleben. Möge es mit Gottes Segen ein Ort der Freude, der Fröhlichkeit und des Lachens sein.

Rückblick auf das Jahr 2013

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Lichttest bestanden!

Rechtzeitig vor der dunklen Jahreszeit wurden kürzlich an der Oberelsper Straße zwischen dem Friedhof und Altenvalbert drei zusätzliche Straßenlampen aufgestellt. Hierauf wurde seitens der Altenvalberter schon seit vielen Jahren gegenüber der Stadtverwaltung gedrängt. Mit Unterstützung durch RWE wurden die Arbeiten in Eigenleistung durchgeführt. Bisher war die Strecke in der Dunkelheit sehr gefährlich, bedingt durch die großen Abstände zwischen den vorhandenen Lampen. Die Straße war nicht einheitlich ausgeleutet; es ergaben sich tückische Hell- und Dunkelzonen. Als Fußgänger war man dort in der Gefahr, von einem Autofahrer übersehen zu werden. Dies gehört nun der Vergangenheit an. Der Fußweg ist nun weitaus sicherer geworden. Allen Beteiligten Herzlichen Dank!

Informationen zur Kanutour 2012

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Tag der Sauberkeit 2012

Am Lennestädter Tag der Sauberkeit am 24. März 2012 trafen sich schon um 10:00 Uhr fast 20 Altenvalberter aller Altersgruppen, ausgerüstet mit Handschuhen, Eimern und Müllsäcken, an der Kreuzung zur Lagebesprechung. Während die Kinder-Teams in verschiedene Richtungen (Oberelspe, SGV-Hütte, Heidfeld, Dorfmitte) ausschwärmten, machten sich die Erwachsenen daran, die zugewachsenen Wegesränder zu säubern. Hier kam auch “schweres Gerät” zum Einsatz.

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Auch ein zünftiger Feierabend gehört dazu, wenn man zusammen einiges geschafft hat. Arbeit macht hungrig, und mit mit staubigen Händen schmecken auch einfache Wurst- und Käsebrötchen richtig gut.
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Radtour 2011 - Sauerland-Radring -

Streckenführung des "SauerlandRadring"

rechts Schmallenberg, oben Eslohe, links Finnentrop

Die Familien – Radwanderung der Altenvalberter führte in diesem Jahr am 20. August 2011 zum “SauerlandRadring”. Gegen 9:00 Uhr trafen sich ca. 30 Teilnehmer aller Altersklassen von 5 Jahren bis zum Rentenalter auf dem Dorfplatz an der Kapelle. Es stand wieder der Spezialanhänger der Stadt Lennestadt zur Verfügung, so dass die Fahrräder schnell und sicher verstaut werden konnten. Dann setzte sich der Tross mit Anhänger und Privatfahrzeugen in Richtung Schmallenberg zum Ausgangspunkt der Radreise in Bewegung. Bei herrlichem Wetter führte dann die Fahrt mit den Rädern zum ersten längeren Zwischenstopp nahe Fredeburg. Die Kiddies gaben das Tempo vor – jeder wollte der schnellste sein.

Rast nahe Fredeburg

Die Vorzüge und Schönheiten des SauerlandRadrings, der auf einer Strecke von 83 Kilometern die Ortschaften Schmallenberg, Fredeburg, Eslohe, Fretter, Finnentrop und Lennestadt verbindet, können hier nicht umfassend geschildert werden (näheres siehe SauerlandRadring.de). Hervorzuheben sind die Schatten spendenden Hecken und Baüme der früheren Bahntrassen und die idyllischen Dorfansichten wie z. B. Mailar und Sallinhausen, die man vom Auto aus kaum wahrnehmen kann. Von der Rast nahe Fredeburg ging es weiter zum Parkplatz des Maschinen—und Heimatmuseums in Eslohe. Hier hatte sich bereits der privat organisierte „mobile Verpflegungsdienst“ eingefunden, der alles zum Auftanken der Kräfte an Bord hatte. Weiter ging es dann in leichtem Anstieg zum „Fledermaustunnel“. Die Durchfahrt des rd. 700 Meter langen früheren Eisenbahntunnels war von einem „Temperatursturz“ begleitet, der angesichts der hohen Tagestemperaturen aber als durchaus angenehm empfunden wurde.

Rast in einer Gartenwirtschaft bei Fretter

Nach der Tunneldurchfahrt ging es überwiegend bergab auf der alten Bahntrasse Richtung Fretter, wo eine neu eröffnete Gartenwirtschaft ins Auge fiel. Der Anblick schattiger Sitzplätze und die Aussicht auf ein „kühles Weizen“ machten eine weitere (ungeplante) Rast „unausweichlich“. Von hier aus war es nicht mehr weit zum Endpunkt der Reise, dem Parkplatz an der Kapelle in Frielentrop. Genau 50 Kilometer waren geschafft. Die Kapelle und ein paar Fachwerkhäuser vermittelten einen Hauch von Gutshofatmosphäre früherer Zeiten. Bemerkenswert ist, dass die unter Denkmalschutz stehende St. Nikolaus Kapelle (urkundlich bereits im Jahr 1179 erwähnt) im Privateigentum steht und der Eigentümer ein elektronisches Glockenwerk mit Zeitankündigung installiert hat. In Privatfahrzeugen ging es zurück nach Altenvalbert, wo die gelungene Radtour gemütlich im Garten der Dorfscheune bei kühlen Getränken, Salaten und Grillwürstchen ausklang.

Hinweis: Weitere Bilder von der Radtour befinden sich auf dieser Homepage unter der Rubrik “Bilder aus Altenvalbert”

Hier eine gelungener Bericht (mit Bildern) der gefahrenen Trasse.

Dorfgemeinschaft Altenvalbert im Jahr 2010

Im folgenden Bericht sind die wesentlichen Ereignisse des Jahres 2010 sowie der Verlauf der am 11. März 2011 in der SGV – Hütte Oberelspe stattgefundenen Jahreshauptversammlung des Kapellenvereins Altenvalbert e. V. und der Dorfgemeinschaft Altenvalbert dargestellt. Siehe im einzelnen folgenden Download:

Dorfgemeinschaft im Jahr 2010

Download die_dorfgemeinschaft_im_jahr_2010_1.pdf - 14 kB

Radtour 2010 - Um den Möhnesee

Der Möhnesee

In diesem Jahr führte die schon zur Tradition gewordene Familienradtour am 14. August 2010 an den Möhnesee. Wie im Vorjahr stand auch diesmal der Spezialanhänger der Stadt Lennestadt zur Verfügung. Insgesamt 18 Fahrräder konnten morgens vor dem Start sicher und bequem darauf untergebracht werden. Bei herrlichem Wetter machte sich ein Tross von 20 Teilnehmern auf die Reise. Wiederum waren alle Altersstufen vom Kindergarten- bis zum Rentenalter vertreten.

Kiddies am Strand

Kiddies am Strand

Die Jüngste von knapp 5 Jahren, die im Vorjahr noch im Kindersitz mitfuhr, schaffte diesmal mit gelegentlicher Schubhilfe der Mutter das volle Programm selbständig auf dem eigenen Fahrrad.
Auf dem Parkplatz in Delecke (nahe der Möhnesee-Sperrmauer) angekommen, entschied sich die Gruppe für eine 22 km Route rings um den See. Ab ging es zunächst direkt am Strandufer entlang über Delecke, Körbecke und Stockum bis zur Wameler Bucht. Die erforderlichen Zwischen- bzw. Sammelstopps nutzten die Kiddies, sich am Strand auszutoben. Hoch in Kurs stand das sog. „Steineflitschen“, begleitet von lautem Zählen der gelungenen „Hüpfer“.

Am Südufer des Möhnesees

Am Südufer des Möhnesees

Einige der Älteren erprobten mit ihren Bikes Kunstfahrten im seichten Wasser; das ging natürlich nicht ohne heftige Spritzer und nasser Kleidung ab.
An der herrlich gelegenen Wameler Bucht fand sich ein geeigneter Platz für eine längere Rast. Der per Händy herbeigelotste Verpflegungswagen hatte alles zum „Auftanken“ an Bord.
Weiter ging es am etwas ruhigeren Südufer entlang. Hier entfaltete sich die volle Pracht des Möhnesees mit seinen nuturbelassenen Stränden und herrlichen Ausblicken auf den See und die Ortschaften u.a. Körbecke und Delecke auf der gegenüber liegenden Seite.

Südufer 2

Zwischenrast am Südufer des Möhnesees

Auch war bei einem Zwischenstopp eine besondere Freizeitattraktion in Form runder Schlauchboote mit mittig eingebautem Grill zu bewundern.
Über die Möhnesee-Sperrmauer führte die Fahrt nach insgesamt 22 km zurück zu unserem Ausgangspunkt. An der Sperrmauer ergab sich vor der Abfahrt je nach Bedarf noch einmal die Gelegenheit zu einer Kaffeepause und/oder einem Spaziergang über die Sperrmauer. Große Info-Tafeln informierten über die Geschichte der Mauer, insbesondere über deren Sprengung durch englische Bomber im zweiten Weltkrieg und die vielen Opfer.

Hinweis: Weitere Bilder von der Radtour befinden sich auf unserer Homepage unter “Bilder Altenvalbert”

Tauziehen in Schöndelt erfolgreich

Nicht nur mit der schon erfahrenen Herrenmannschaft sondern auch mit einer erstmals formierten Damenmannschaft ist Altenvalbert bei der 10. Offenenen Schöndelter Tauziehmeisterschaft am 17. Juli 2010 angetreten. Dabei konnten hervorragende Platzierungen erreicht werden. Bei den Herrenmannschaften, die in zwei Gruppen aufgeteilt waren, ist die Konkurrenz offenbar sehr stark geworden. Deshalb konnte Altenvalbert seinen zweiten Platz aus dem Vorjahr leider nicht verteidigen.

Es wurde gezogen, was das Seil hielt. Nach einigen kräftezehrenden Kämpfen musste sich die Mannschaft im Halbfinale geschlagen geben. Der anschließende Kampf um den dritten Platz war noch sehr spannend, weil er erst im dritten Durchgang entschieden werden konnte. Die Gegner nutzten dabei ihren entscheidenden Vorteil: sie hatten per Münzwurf die günstigere Platzseite bekommen.

So musste Altenvalbert sich mit dem undankbaren vierten Platz zufrieden geben. Dabeisein ist alles! Neue Chance im nächsten Jahr!

Dafür konnte sich die Leistung der neu gebildeten Damenmannschaft wirklích sehen lassen. Nur kurze Trainingseinheiten auf der Altenvalberter Spielwiese reichten aus, um in Schöndelt auf Anhieb den zweiten Platz zu erringen.

Aber das war auch ein hartes Stück Arbeit. Die gegnerischen Mannschaften hatten schon Wettkampferfahrung. Im Finale traten die Damen dann gegen die Vorjahressiegerinnen an, die einfach nicht zu schlagen waren. Herzlichen Glückwunsch an beide Altenvalberter Mannschaften!

Kanutour auf der Weser 2010

Mitte Juli 2010 hieß es wieder für viele Altenvalberter: Kanutour Ahoi!

Hier ein Augenzeugenbericht:

Kanutour auf der Weser 2010

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Die Dorfgemeinschaft Altenvalbert im Jahr 2009

Im folgenden Bericht sind die wesentlichen Ereignisse des Jahres 2009 sowie der Verlauf der am 26. Februar 2010 in der SGV – Hütte Oberelspe stattgefundenen Jahreshauptversammlung des Kapellenvereins Altenvalbert e. V. und der Dorfgemeinschaft Altenvalbert dargestellt. Auch wurden Fragen zur Gestaltung des anstehenden 250-jährigen Kapellenjubiläums (07./08.2010) erörtert. Siehe im einzelnen folgenden Download:

Dorfgemeinschaft im Jahr 2009

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Radtour 2009 um den Biggesee

Start in der Dorfmitte

Am 22. August, einem angenehmen Sommertag, unternahmen etwa 35 Altenvalberter eine vom Kapellenverein sorgfältig geplante Fahrradtour rund um den Biggesee. Um 8:30 Uhr war zunächst Treffen an der Kreuzung in der Dorfmitte. Bemerkenswert war die Alters-struktur der Radler, vom Kindergartenalter bis aufwärts zum Rentenalter waren alle Altersgruppen vertreten. Es galt zunächst, sämtliche Räder und Radler auf Autos, Fahrradträger und -anhänger zu verteilen. Vor Beginn der eigentlichen Radtour musste ja erst die Strecke bis zum Biggesee bewältigt werden.

Am "Leuchtturm am See"

Nachdem im letzten Jahr dem ein oder anderen Fahrrad der unkomfortable Transport auf Autoanhängern nicht gut bekommen war, kam nun ein spezielles Gefährt zum Einsatz. Von der Stadt Lennestadt wurde ein Anhänger gemietet, auf dem die Fahrräder sicher befestigt werden konnten.
Schließlich setzte sich eine sehenswerte Karawane aus zehn Fahrzeugen Richtung Biggesee in Bewegung. In Bremge fand sich ein ausreichend großer Parkplatz, so dass schnell aufgesattelt werden konnte.

Am gemauerten Grill

Von den Jüngsten durfte Neele im Kindersitz auf dem Rad der Mutter mitfahren, während Torben im kindgerechten Fahrradanhänger hinter dem Rad des Vaters Platz fand.
Flott ging die Post ab in Richtung Waldenburger Bucht. Ein kurzer Anstieg wurde von allen locker bewältigt. Lediglich das laute Knacken von Kettenschaltungen ließ erkennen, dass auch einige weniger geübte Radfahrer unter den Teilnehmern waren. Nach einer kurzen „Lagebesprechung“ auf dem Parkplatz (natürlich wurden in der Kapelle Waldenburg auch einige Kerzen angezündet) ging es weiter in Richtung Attendorn – Biggedamm.

Die Kiddies in Aktion

Hier am Damm konnte auch die neue Sehenswürdigkeit, der „Leuchtturm am See“ bewundert werden – ein wirklich gelungenes Objekt.
Mittags war Zeit für eine ausgiebige Rast auf einem Grillplatz der Campinganlage Sondern. Ein Verpflegungswagen aus Altenvalbert hatte Grillwürstchen, Brötchen und gekühlte Getränke an Bord. Wie bei großen Sportveranstaltungen üblich, gab es zum Ausgleichen der Energiebilanz auch Bananen. Die Kiddies fanden ausreichend Kurzweil auf dem Bolzplatz oder übten sich im Bike – Fahren im hügeligen Gelände.

Die Schlußetappe in der Dorfscheune

Gut gestärkt wurde die Tour in Richtung Eichhagen und Stade fortgesetzt. Während die bisherige Strecke nur leichte Steigungen aufwies, war das letzte Teilstück etwas steiler. Es war sicherlich keine Schande, dass der eine oder andere „aus dem Sattel ging“.
Nach etwa 25 Kilometern war dann die Umrundung des Biggesees geschafft und „Start und Ziel“ in Bremge erreicht. An diesem See ist man mit dem Auto ja schon häufig vorbei gefahren; der Blick aus einer anderen Perspektive heraus hat sich gelohnt.
Nach der Rückkehr in Altenvalbert am Nachmittag durfte der gewohnte Abschluss in der Dorfscheune mit Waffeln, Kuchen und Kaffee nicht fehlen.
Altenvalbert darf sich sicher sein, dass eine Fahrradtour auch in den nächsten Jahren zum festen Programm für die Dorfgemeinschaft gehören wird.

Weitere Bilder von der Radtour siehe unter Bilder Altenvalbert

Kanutour auf der Lippe 2009

Kanutour auf der Lippe 2009

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Kruzifix im Dahl neu aufgestellt

Neu errichtetes Kreuz im Dahl

Über die Ursprünge des Altenvalberter Kreuzes im Dahl ist näheres nicht bekannt. Die älteren Altenvalberter wissen aber, dass es früher Endstation der traditionellen Prozession aus Elspe war.

Im Januar 2007 war auch das Altenvalberter Kreuz im Dahl dem Jahrhundertsturm Kyrill zum Opfer gefallen. In mühevoller Arbeit hat die Dorfgemeinschaft ein neues Fundament geschaffen und das Kreuz mit der großen Christusfigur etwas oberhalb des alten Standortes wieder aufgestellt. Auch wurde ein Blumenbeet angelegt und eine Ruhebank zum Verweilen und zur Besinnung aufgestellt. Regelmäßig kommt ein Elsper Bürger vorbei, um nach dem Rechten zu sehen und die Anlage zu pflegen.

Der Vorstand des Kapellenvereins weist darauf hin, daß noch eine Einsegnung des Kreuzes durch Herrn Pastor Wrede im Beisein der Dorfgemeinschaft vorgesehen ist und auch das Kreuz in der Schlade wieder aufgestellt werden soll.

Altenvalberter besuchen Otwock vom 09.06. bis 15.06.2009

Gemeinsam unterwegs zu sein ist nichts Neues für die Dorfgemeinschaft in Altenvalbert. Jedoch gemeinsam auf Reisen ins benachbarte Ausland – genauer zu unserer Partnerstadt Otwock, dass war schon etwas Besonderes. So war auch das Interesse groß, als das Ziel genauer definiert wurde und die Route feststand. Oliver Herrmann vom Kapellenverein hatte bereits im Vorjahr die Reise angeregt und die für die Reiseplanung notwendigen Kontakte zur Stadt Lennestadt geknüpft. Damit sich die weite Anreise lohnte, sollte es eine Rundreise mit besonderen Schwerpunkten werden.

Altstadt von Posen

Erstes Ziel war die Stadt Posen, die uns einen ganz besonderen Empfang bescherte, indem wir bei unserer Ankunft im Hotel nachts um halb zwei noch ein festliches Menü erhielten. Die Stadtgeschichte und die Bedeutung von Papst Johannes Paul II. insbesondere für Posen aber auch für Polen allgemein, brachte uns am nächsten Morgen eine sehr sympathische aber auch sachkundige Stadtführerin nahe. Seit seiner Gründung im Jahre 1253 hat Posen sich zur 5.größten Stadt Polens entwickelt, die heute 580.000 Einwohner beherbergt. Es ist eine wichtige Messestadt mit niedriger Arbeitslosenquote und wie Krakau und Breslau besonders beliebt bei Studenten. Von der gotischen Kathedrale auf der Dominsel bis zu den schmucken Renaissance-Bürgerhäusern am Marktplatz, dem Zentrum allen städtischen Lebens, hat Posen sowohl historisch als auch aktuell einiges zu bieten. Als wichtige internationale Messestadt ist sie für Polen auch heute von großer Bedeutung.

Königlicher Palast Warschau

Von Posen aus, ging es weiter nach Warschau, Polens Hauptstadt. Hier mussten wir uns erst einmal bewusst machen, dass 90% der Stadt in Kriegszeiten zerstört wurden. Das Bemühen um Rekonstruktion erschien uns darum in keiner Stadt so stark wie hier. Nicht ohne Grund hat die Unesco die Altstadt Warschaus, die Stadt Chopins und die Geburtsstadt von Marii Curie als Weltkulturerbe gewürdigt. Die schönen klassizistischen Bauten von Warschaus Altstadt präsentierten sich uns am Fronleichnamstag bei strahlendem Sommerwetter von ihrer schönsten Seite. Gleichzeitig aber erinnerten hier auch zu Recht zahlreiche ausdrucksstarke Skulpturen an Verzweiflung, aber auch Mut und Kraft der Menschen zu Zeiten des Warschauer Aufstandes. Denke ich heute zurück an Warschau, so sind es neben der Architektur insbesondere diese Skulpturen, die vor dem inneren Auge auftauchen. Die Jahreszahlen der reichen Geschichte Warschaus schwirrten uns am Ende des Tages mächtig im Kopf herum und so nahmen wir dankbar die entspannende Wirkung des Lazienki Krolewskie Parks an. Er ist einer der schönsten Parks Europas; mit seinen hier stattfindenden Chopin-Konzerten, Seen, beeindruckenden Palästen und dem Schloss hat er neben seinen Pfauen viel zu bieten.

Altenvalberter vor dem Rathaus von Otwock

Das Ziel unserer Reise, Lennestadts Partnerstadt Otwock, besichtigten wir schließlich am 3. Tag unserer Rundreise nach dem offiziellen Empfang im Rathaus in Begleitung einer Vertreterin der Stadt Otwock. Dabei präsentierte sich Otwock von seiner besten Seite, erlebten wir doch eine Gastfreundschaft besonderer Art. Neben einem landwirtschaftlichen Betrieb, der sich auf Gäste spezialisiert hat, besichtigten wir die Berufsfeuerwehr. Insbesondere der Austausch über die Arbeitsbedingungen in unserem Nachbarland war für uns hier ein wichtiges Thema, wie auch das abendliche gemeinsame Beisammensein mit Vertreterinnen der Senioren-Universität Otwocks, die ebenfalls an einem Austausch interessiert sind.

St. Peter und Paul Kirche

Weiter ging es schließlich nach Krakau, dass – im Gegensatz zu Warschau- noch sehr viele historisch erhaltene Gebäude aufweist und eine der schönsten Städte Polens darstellt, die ihre Rolle als Landeshauptstadt 1596 zwar offiziell verloren hat aber immer noch als heimliche Hauptstadt gilt. Eine solche Stadt in einem Tag besichtigen zu wollen empfanden wir im Grunde als unmöglich. Es ist mehr ein ‚Appetit machen auf mehr..’ und so verwundert es wohl nicht, dass der eine oder andere aus unserer Reisegruppe ein Wiedersehen plant. Krakau präsentiert dem Besucher eben nicht nur die Schönheiten der Renaissance, des Barock und Gotik sondern hat auch abgesehen von dem Flair der Studenten-/Touristenstadt dem historisch/geschichtlich Interessierten viel zu bieten. Allein in der Marienkirche könnte man Stunden verbringen, hat sie doch viel über die Krakauer und ihre Geschichte zu erzählen.

Salzbergwerk

Von Krakau aus hatten wir es nicht weit nach Wieliczka, dem Salzbergwerk, dass seine Wurzeln schon im 13. Jh. hat und von einem Leben unter Tage erzählt, dass nahezu unvorstellbar ist. Es lässt ein Stück weit das Göttliche im Menschen erahnen, dass fähig ist, unter extremsten Bedingungen Kunstwerke zu erschaffen, die in ihrer Ausdruckskraft sprachlos machen. Auch die Kraft des Glaubens und der Religion der Menschen unter Tage spiegelt sich hier in einzigartiger Weise. Auch wenn man bedenkt, dass wir als Besucher nur 3% der Abbauräume besichtigen können, lässt sich die Gesamtgröße mit seinen 250 km nur erahnen.

Breslau Alter Markt

Letzte Station auf unserer einwöchigen Rundreise war schließlich noch Breslau, das uns noch einmal durch seine besondere Atmosphäre beeindruckte. Hier waren es nicht die reiche geschichtliche Dichte der Ereignisse Warschaus, nicht die geballte historische Bausubstanz Krakaus, sondern eher die spürbare Identifikation des Lebens der Bevölkerung im Kontext zur Geschichte. Zunächst ließen wir das abendliche Breslau vom Marktplatz in lauer Sommernacht auf uns wirken, bevor wir uns am nächsten Tag die Schätze der Stadt von einer sehr sachkundigen Stadtführerin erläutern ließen. Um auch nur einen Teilbereich der Stadt zu erfassen, kann man hier schnell einige Kilometer in dieser weitläufigen Stadt mit ihren vielen Inseln, Flüssen und nahezu 150 Brücken zurücklegen. Allein die Grunwaldzki Hängebrücke, eine im Jahr 1907 entstandene Meisterleistung der Ingenieurskunst, die Jahrhunderthalle, deren Kuppelbau annähernd doppelt so groß wie das Pantheon in Rom ist, als auch die prunkvolle barocke Universitätsaula Leopoldina, die bis ins Kleinste mit Gemälden, Plastiken und Deckenmalereien ausgestattet ist, sind nur ein paar der historischen Meisterleistungen Breslaus die uns hier staunen ließen.

Auch wenn uns die Reise durch die langen Busfahrten manches abverlangte, waren wir uns am Ende einig: Unser Dank gilt unserer Partnerstadt Otwock, sowie der Stadt Lennestadt, für die großzügige Unterstützung bei Planung und Durchführung der Reise. Besonders aber auch Johann Pietrzack, der uns durch seine hervorragende Organisation und Begleitung sowie die sprachliche Hilfestellung nicht nur fachlich, sondern auch fürsorglich viel zu bieten hatte und in dem wir einen neuen Freund gewonnen haben. So konnten wir als Dorfgemeinschaft herrliche Tage miteinander verbringen und Eindrücke mit nach Hause nehmen, die uns noch lange begleiten werden.

Helene Düperthal, Lennestadt – Altenvalbert

Hinweis: weitere Bilder von dieser Reise bedinden sich auf dieser Hompage unter “Bilder Altenvalbert”

Defibrillator-Schulung

Am Freitag, den 19. Juni 2009 fand in der Dorfscheune eine Schulungs-/Informationsveranstaltung zum Umgang mit dem von der Dorfgemeinschaft angeschafften Erste-Hilfe-Defibrillator statt. Bei den 14 anwesenden Altenvalbertern handelte es sich überwiegend um Teilnehmer des im Juni letzten Jahres stattgefundenen Erstehilfekurses.

Die Veranstaltung wurde von vier Mitarbeitern des DRK Lennestadt (Ausbildungsleiter Herr Winfried Erlebach) gestaltet.

Defi - Schulung in der Dorfscheune

Bei der Einweisung und Schulung auf das Gerät erlernten die Anwesenden die erforderlichen Kenntnisse im theoretischen Teil sowie die praktischen Handgriffe. Zudem wurde (in zwei Gruppen) die HLW (Herz-Lungen-Wiederbelebung) ausgiebig mit den Helfern trainiert.
Weitere Informationen an die Dorfgemeinschaft werden folgen (Aufbewahrungsort des Gerätes, Ansprechpartner u.a).

Informationen zum Hintergrund:
Die Dorfgemeinschaft Altenvalbert hat am 08.02.2008 einstimmig die Anschaffung eines Erste-Hilfe-Defibrillators beschlossen. Dies ist insbesondere im Hinblick auf den langen Zeitraum, der möglicherweise bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes vergehen kann, sehr sinnvoll.

Bei einem Herzstillstand zählt jede Minute! Pro Minute verringern sich die Überlebenschancen um 10 %. Täglich sterben in Deutschland 350 Menschen am Plötzlichen Herztod; es überleben nur 2 – 4 %. Könnte überall ein Defibrillator eingesetzt werden, könnten 75 % überleben.

Das Gerät unterstützt den Ersthelfer im Notfall bei der Reanimation. Es „führt“ ihn und gibt genaue sprachliche Anweisungen. Dabei beurteilt es automatisch den Herzrhythmus und verhindert so eine falsche Anwendung. Es weist den Ersthelfer jeweils konkret an, den Elektroschock auszulösen, Herzdruckmassage durchzuführen bzw. zu beatmen. Durch den Elektroschock wird das gefährliche Kammerflimmern beendet.

Natürlich hofft jeder, dass ein solcher Notfall nicht eintreten möge. Andererseits ist zu bedenken, dass jeder dazu verpflichtet ist, zu helfen. Dabei gilt der Grundsatz, dass jede Art der Hilfe richtig ist. Sobald man hilft, kann einem kein Vorwurf gemacht werden. Die nun mögliche Hilfe durch den Einsatz des Defibrillators bringt beste Voraussetzungen für die Lebensrettung mit sich.

Die Dorfgemeinschaft Altenvalbert im Jahr 2008

Im folgenden Bericht sind die wesentlichen Ereignisse des Jahres 2008 sowie der Verlauf der am 20. Februar 2008 in der SGV – Hütte Oberelspe stattgefundenen Jahreshauptversammlung des Kapellenvereins Altenvalbert e. V. und der Dorfgemeinschaft Altenvalbert dargestellt. Siehe im einzelnen folgenden Download:

Dorfgemeinschaft Altenvalbert im Jahr 2008

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Radtour Samstag 16.08.2008

“Was haben wir`s doch schön im Sauerland, so war die einhellige Meinung am Ende der Fahrradtour der Altenvalberter am Samstag, den 16. August 2008.

25 Radler unterschiedlicher Fitnessklassen im Alter zwischen 3 und 53 starteten bei idealen Wetterbedingungen zunächst per PKW mit Fahrradträgern und Anhängern nach Frettermühle.

Dort wurde aufgesattelt zur ertsne Etappe über den Sauerland-Ring nach Fehrenbracht, wo Zeit für eine gemütliche Rast auf einem Grillplatz

war. Als Planer der Tour hatten Christoph Richard und Reiner Lachs sogar dafür gesorgt, dass Grillwürstchen und -kohle angeliefert wurden.

Dann ging es weiter, zuerst zum Highlight der Strecke, nämlich dem Kückelheimer Fledermaustunnel. Im Winter dient er als Quartier für Fledermäuse, im Sommer ermöglicht er bei geöffneten Pforten eine feucht-kühle 689 Meter lange Durchfahrt.

Weiter ging`s recht flott, immer leicht bergab, so flott, dass bei der Ankunft in Eslohe das Maschinen- und Heimatmuseum noch geschlossen war.

Mit dem Gedanken, dass man hier bestimmt noch einmal hinkommen wird, ging es dann auf gleichem Wege wieder zurück. Wieder in Altenvalbert angekommen, qualmten bereits Manni`s Grill und Helen Düperthal`s Waffeleisen.

So kam eine gelungene Tour von immerhin 36 Kilometer zu einem netten Abschluss. Begeistert wurden schon Pläne für weitere Touren besprochen; einige wären gerne schon am nächsten Morgen wieder gestartet.

Kanutour der Altenvalberter im Sommer 2008

Auch in diesem Jahr waren vom 11. bis 13.07.2008 wieder 26 Altenvalberter zu Wasser im Kanu unterwegs. Dieses Jahr fand die “Fahrt” 3 Tage auf der Sieg statt. Wie auf den Bildern zu sehen war es wieder einmal eine Veranstaltung für grosse und kleine Altenvalberter.
Für “Spass” war an jedem Tag auch durch die abwechselungsreichen Wetterereignisse gesorgt.
Daher hoffen alle Beteiligten auch auf eine Fortsetzung im nächstem Jahr.

Vielen Dank für die eindrucksvollen Bilder

Altenvalberter beim Erste Hilfekurs im Juni 2008

Der verletzte Arm wird versorgt

Angeregt durch Manfred Schneider fanden sich am 21. und 28.06.2008 dreizehn Altenvalberter im DRK – Haus (Meggen) zur Ausbildung in Erster Hilfe ein. Altenvalbert stellte damit die überwiegende Zahl der Kursteilnehmer.

Zu Beginn des Kurses stellte sich der Kursleiter, Herr Stefan Schöning, kurz vor und schilderte seinen Werdegang.

Er wies zunächst nachdrücklich auf die Pflicht eines jeden hin, bei Unglücksfällen zu helfen. Eine „unterbliebene Hilfeleistung“ ist ggf. strafbar (s. § 323 c Strafgesetzbuch). Der Kurs soll dazu beitragen, in Notsituationen das Richtige zu tun bzw. zu veranlassen. Andererseits braucht niemand zu befürchten, etwas falsch zu machen und dafür ggf. Rechenschaft ablegen zu müssen (Merkspruch: Bei der ersten Hilfe stirbt niemand, der Tod kann erst durch den Arzt festgestellt werden).

Ein gebrochener Arm wird fixiert

Auch ist nicht jeder Un- oder Notfall so spektakulär, wie man es womöglich aus Filmen oder einschlägigen Fernsehsendungen kennt. In den meisten Fällen ist es daher erfahrungsgemäß nicht schwer, nützliche Erste Hilfe zu leisten.

Die einzelnen Erste-Hilfe-Situationen (Richtiges Verhalten bei Unfällen und Notfällen, Lebensrettende Sofortmaßnahmen, Blutungen, Kopf-, Bauch- und Brustkorbverletzungen u. a.) wurden von dem Kursleiter unter Einsatz eines PC – gesteuerten Bildwerfers anschaulich dargestellt. Die oft mit launigen Anmerkungen versehenen Schilderungen von Notfalleinsätzen in der Praxis trugen ebenfalls zur einprägsamen Darstellung von schwierigen Situationen und den zu ergreifenden Maßnahmen bei.

Die Kursteilnehmer Erste - Hilfe

Besonders hilfreich waren die praktischen Übungen. So konnte an einer Gummi-/Kunststoffpuppe wirklichkeitsnah die Herz-Lungen-Wiederbelebung (Druckmassage mit Atemspende) geübt werden. Für Übungen in der Anlegung von Schnell- und Druckverbänden sowie Wundversorgungen standen Hilfsmittel in Form von Pflastern, Binden, Dreieckstüchern u. a. ausreichend zur Verfügung.

Gegen Ende des Kurses wurde den Teilnehmern der Noteinsatzwagen der DRK vorgestellt, wobei die wichtigsten Geräte vom Kursleiter erläutert wurden. Auch das der Wiederbelebung dienende Defibrillationsgerät wurde hinsichtlich Einsatzmöglichkeit und Anwendung kurz beschrieben.

Den Abschluss des Kurses bildete ein „ Abschlussgespräch “, in dem sich der Kursleiter vom erworbenen Wissen bzw. regen Interesse der Anwesenden überzeugen konnte. Jeder Teilnehmer erhielt eine Teilnahmebescheinigung zu dem Kurs „ Ausbildung in erster Hilfe“.

Altweiber - Party

Zum ersten (und bestimmt nicht zum letzten) Mal waren an Altweiberfastnacht 2008 alle Frauen des Dorfes ab 14:11 Uhr zu Kaffee und Kuchen in Stelthoven’s Scheune eingeladen. Verspeist wurden mitgebrachte Torten, Berliner und auch herzhafte Kleinigkeiten. Außer Kaffee soll es auch noch andere anregende Getränke gegeben haben. Ja, so ein Kaffeeklatsch kann schon mal acht Stunden dauern…
Vielen Dank an Fam. Stelthove für die Scheunen-Gewährung und an Helene Düperthal für die Kinder-Faschingsparty am Nachmittag.

Die Fotogallerie endet hier – vielen Dank für die überzeugenden Dokumente des Frohsinns.

Toller Erlös ...(Silberhochzeit H.u.Jhs Düperthal)

Im zuge der Silberhochzeit von Helene und Johannes Düperthal (Mai 2007), zu der die Dorfgemeinschaft eingeladen war, wurden 1005 € an den häuslichen Hospizdienst Lennestadt übergeben. Ein tolles Ergebniss.

Vielen Dank an das Dorf.

Vielen Dank an Helene und Johannes für die tolle Feier.

Das "Silberpaar"

Die Großfamilie Düperthal

Tanz in der Scheune